Fuer Verkäufer
Krypto und Karte in einem Checkout. Das Geld geht direkt auf dein Konto, Mingle Pay hält nie Gelder. Kein Server, den du betreiben musst, keine Vertragsstrecke, kein Onboarding-Formular über sieben Seiten.
Anmeldung mit Internet Identity. Keine E-Mail, kein Passwort, keine Kontoeroeffnung.
In drei Schritten verkaufen
Alles läuft im Dashboard. Es gibt keine Freischaltung, auf die du wartest.
Mit Internet Identity einloggen. Damit gehört dir dein Verkäuferkonto, ohne Passwort und ohne dass jemand es sperren kann.
Firmenname, Land, Sprache des Checkouts. Dazu dein Auszahlungskonto: eine Wallet-Adresse fuer Krypto, dein Stripe-Konto fuer Karten.
Preis in ckUSDC, ICP, ckBTC, ckETH oder Euro. Auf Wunsch als Monatsbeitrag, mit Zubuchungen, und du bekommst einen fertigen Bezahllink.
Was du damit verkaufen kannst
Gib einem Artikel einen Einmalpreis und einen Monatsbeitrag. Auf der Bezahlseite wählt der Kunde dann selbst, wie er zahlen will. Bei Raten legt er die Laufzeit fest, ein bis zwölf Monate.
Der Kunde unterschreibt einmal in seiner Wallet, der erste Monat wird sofort gezahlt. Die weiteren Monate zieht Mingle Pay am gleichen Tag automatisch ein. Kündigen heißt: die Freigabe in der Wallet widerrufen.
Verkaufst du eine Migration, biete CMS light oder die Geo- und SEO-Optimierung gleich mit an. Der Kunde hakt sie auf der Bezahlseite an, der Betrag passt sich sofort an.
ckUSDC, ICP, ckBTC und ckETH über die Wallet des Kunden. Karten laufen über Stripe auf dein eigenes Stripe-Konto. Die Bezahlseite spricht sieben Sprachen.
Shop verbinden
Für jeden Preis erzeugt das Dashboard einen Bezahllink. Den legst du hinter deinen Kaufen-Knopf, fertig. Kein Schlüssel im Frontend, kein Server dazwischen.
Den Bezahllink aus dem Dashboard hinter deinen Kaufen-Knopf legen. Das ist ein gewöhnlicher Verweis und funktioniert in jedem Shop, jedem Baukasten und jedem CMS. Nichts einzurichten, nichts zu warten.
Der Kunde bleibt auf deiner Seite, die Bezahlung öffnet sich davor. Ist sie durch, schließt sich das Fenster und dein Shop fragt nach, ob wirklich gezahlt wurde.
Wenn Warenkorb und Menge bei dir entstehen, legt dein Server die Bezahlseite an und führt die Zahlung in deiner eigenen Bestellung mit. Der Baustein dafür liegt offen auf GitHub.
Die Bezahlseite schickt den Kunden auf deine Erfolgsseite zurück und hängt Sitzung und Zahlung an die Adresse. Ob wirklich gezahlt wurde, bestätigt der Canister, nicht die Rückleitung.
Fertige Bausteine, Beispiele und das npm-Paket liegen offen auf GitHub.
Geldfluss
Bei Krypto gibt der Kunde eine Freigabe auf seiner Wallet, und der Betrag geht in einem Schritt von ihm auf dein Konto. Mingle Pay ist dabei nur der Auslöser, nie der Empfaenger. Bei Karten läuft die Zahlung auf deinem eigenen Stripe-Konto, die Auszahlung kommt von Stripe auf dein Bankkonto.
Es gibt kein Konto, auf dem dein Geld zwischenlagert. Fällt Mingle Pay aus, liegt dein Geld trotzdem bei dir.
Jeder Statuswechsel steht als Kette on-chain. Du kannst jede Zahlung bis zur Buchung im Ledger zurückverfolgen.